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Aktuelles

2015

Veronika Schram war Ende Juli bis Mitte August in Tansania und folgende Dinge wurden unternommen und auf den Weg gebracht:

  • Ein Arzt wurde gefunden, der eine Schulung für Lehrer und Schüler zum Thema HIV und anderen Erkrankungen durchführen wird.

  • Die Renovierung eines gänzlich kaputten Klassenraumes wird organisiert und begonnen. Es soll ein Klassenraum für die Vorschul- und 1. Klasse werden. Durchgeführt werden:

  1. Neue Fenster und eine neue Tür aus Metall

  2. ein neuer Fußboden und das Verputzen der Wand,

  3. das Einbauen eines abschließbaren sicheren Schrankes.

  4. Das Malern von innen und außen

  5. Das Malen des ABC mit jeweils einem Bild dazu an der Wand, so wie den Ziffern von 1-10 auch je mit einem Bild, wird von einem Künstler durchgeführt.

  • Die Renovierung begann Anfang August und ist bis auf die Künstlerbilder ( stand Ende September) abgeschlossen.

  • Ein Projektor, Rekorder und Lautsprecher wurden angeschafft. Durch diese Geräte kann sich die Schule etwas Geld verdienen, um so das Essen für die Schüler zu gewährleisten, so wie das Erwerben von Schul- und Unterrichtsmaterialien zu sichern.

  • Erste Schulung der Lehrer durch den Arzt Dr. Vinsent Teti zum Thema HIV und anderen Erkrankungen fand Anfang September statt.

  • Die Schulung der Schüler von Klasse 4-7 durch den Arzt fand Mitte September statt.

  • Die Einrichtung eines sicheren Schulkontos fand im September statt. Von diesem Konto, kann nur Zweckgebunden und mit der Unterschrift von 2-3 Konto berechtigten Geld abgehoben werden.

  • 3 Lehrer werden Ende Oktober an einer Sportschulung zum Thema Fußball, Handball, Basketball und Netzball teilnehmen. Die Kosten hierfür übernimmt der Center of Hope for Dakawa e.V., jedoch muss jeder Lehrer 10 Prozent dieser Schulung selbst tragen.

  • Ein Generator wurde gekauft, um bei Stromausfall trotzdem mit dem Projektor arbeiten zu können.

 


2014

Ende Januar die Fertigstellung des Brunnens.

Bei der Mitgliederversammlung im Februar, wurde die Trennung von unserer Partnerorganisation, Dakawa Makole Hope Organization beschlossen.
Ein Treffen in Tansania zur Abwicklung wurde von Mr Urio zugestimmt. Dieses Treffen sollte Anfang Oktober stattfinden. Es kam nicht dazu und bestärkte nur die Richtigkeit unseres Beschlusses.
So nutzte Veronika Schram (1. Vorstand) und George Mpagaze (2. Vorstand) die Zeit in Tansania, sich andere Projekte von Schulen und Waisenhäusern anzuschauen, so wie ein Center für Albino und Behinderte.
Der Beschluss die Primory School in Dakawa weiter zu unterstützen stand fest.

 

 

2013

Veronika Schram war 5 Monate in Tansania. Sie brachte einiges Schulmaterial für die dortige Primary School mit. 3 Schülerinnen aus Berlin und Mitglieder des Centeof Hope for Dakawa e.V., verbrachten ihre Sommerferien in Dakawa und gemeinsam renovierten wir einen Raum, de nun als Schulbibliothek dient.
Viele intensive Gespräche mit dem Schulleiter führten dazu, dass wir die Zusammenarbeit vertiefen wollen.
HIV ist ein sehr großes Problem an diese Schule und in Dakawa. Der Center of Hope for Dakawa e.V. will mit der Schule diesbezüglich eng zusammenarbeiten.

Am Ende der 5 Monate wurde auf dem schon erworbenem Land, die Bohrung für einen Brunnen begonnen.
150 kleine Bäume wurden gekauft; Schatten und Obstbäume.
Die Kommunikation mit unserer Partnerorganisation, Dakawa Makole Hope Organisation, ist sehr schwierig.

 

 

2012

Land für das geplante Schulprojekt und die Landwirtschaft stellt Familie Urio, ca 30 Acre zum Verkauf zur Verfügung. Das Land kann stückweise bezahlt werden, obwohl es schon gänzlich genutzt werden darf.
Ein Architekt wurde gesucht und nachdem wir seine Pläne erhalten haben, sind wir darüber einig gewesen, dass wir die Arbeiten von Menschen aus Dakawa machen lassen wollen.
Erster Landkauf und Flurbereinigung durch Spendengelder, durchgeführt durch die Tansanische Organisation, Dakawa Makole Hope Organisation.
Erste Kontakte zur Primary School in Dakawa. Durch viele Gespräche entwickelte sich der Wunsch mit dieser Schule näher und intensiver zusammen zu arbeiten, um Vertrauen in der Bevölkerung aufzubauen und mehr Einblick in den Schul- und Lebensalltag der Dorfbewohner zu bekommen.